FAQ ConversionBuddy
Die Fragen, die uns Performance-Marketer vor dem Start am häufigsten stellen. Von der Integration über den A/B-Test bis zum Reporting.
Was ConversionBuddy macht
Kurz gesagt: ConversionBuddy optimiert Deine Shopping-Kampagnen nach dem Klick.
Was macht ConversionBuddy genau?
Nutzer aus Google Shopping landen normalerweise auf einer einzelnen Produktdetailseite. Passt das Produkt nicht sofort, springen viele zurück zu Google. ConversionBuddy leitet diese Klicks stattdessen auf eine KI-gestützte Discovery Page: Das geklickte Produkt steht im Fokus, drumherum siehst Du relevante Alternativen aus Deinem Sortiment. Diese Alternativen werden nach einem Performance-Ranking sortiert. Der Nutzer bleibt im Shop, vergleicht dort statt bei Google und kauft häufiger.
Das Ergebnis aus unseren A/B-Tests: 12 bis 34 Prozent mehr Umsatz aus bestehendem Shopping-Traffic, ohne zusätzliches Mediabudget.
Ist ConversionBuddy ein Landingpage-Builder?
Nein. Die Seite selbst ist nur die Oberfläche. Der Kern ist die Logik dahinter: Eine Relevanzlogik erkennt, welche Produkte zur Suchintention und zum geklickten Artikel passen. Eine Performance-Logik steuert, welche davon nach Umsatz, Marge oder eigenen KPIs bevorzugt ausgespielt werden. Beides läuft automatisch mit Deinen Feed- und Tracking-Daten. Ein Landingpage-Builder kann die Optik kopieren, diese Logik nicht.
Für welche Kanäle funktioniert ConversionBuddy?
Für alle Kanäle, in denen ein Nutzer auf ein konkretes Produkt klickt: Google Shopping, Meta Ads mit Produktkatalog, Retargeting wie Criteo und Produktsuchmaschinen. Google Shopping ist meist der stärkste Hebel, weil dort die Kaufabsicht hoch, aber noch nicht auf ein Produkt festgelegt ist. Promotions wie Banner oder Gutscheine können zusätzlich genutzt werden und lassen sich je Kanal getrennt ausspielen.
Für welche Shops und Sortimente passt es?
Am besten für Online-Shops ab etwa 30.000 externen Klicks pro Monat, ideal sind höhere sechsstellige Klickzahlen. Bei den Sortimenten funktioniert alles, wo Nutzer stöbern und vergleichen: Fashion, Schuhe, Beauty, Möbel, Home und Living, Garten, Sport, Tierbedarf, Deko. Weniger geeignet sind sehr technische Produkte, bei denen Datenblätter wichtiger sind als Bilder, und sehr kleine Sortimente ohne echte Alternativen.
Wie entstehen die Produkte auf der Discovery Page?
Die Grundlage ist Dein Produktdatenfeed. Der Algorithmus wählt daraus Alternativen, die zum geklickten Produkt passen, und sortiert sie nach Performance, zum Beispiel nach Verkäufen, Umsatz oder Marge. Zusätzlich kannst Du eigene Prioritäten setzen, etwa Saisonware im Herbst nach oben oder Auslaufartikel nach unten.
Funktioniert die Discovery Page auf allen Geräten?
Ja. Smartphone, Tablet und Desktop werden gleich bedient, das Layout passt sich an. Die mobile Ansicht ist sehr wichtig, weil häufig der Großteil der Shopping-Klicks vom Smartphone kommt.
Setup und Technik
Kein IT-Projekt, kein Shop-Projekt. Ein typisches Setup bis zum Testing dauert 1-2 Wochen.
How is ConversionBuddy integrated?
ConversionBuddy läuft auf einer eigenen Subdomain Deines Shops, zum Beispiel shopping.deinshop.de. Dadurch ist es unabhängig vom Shopsystem. Wir brauchen dafür vier Dinge:
- die Freigabe der Subdomain durch Deinen Webadministrator
- Deinen Produktdatenfeed, häufig derselbe wie für das Merchant Center
- Deine bestehenden Tracking-Skripte
- Dein Consent-Management, also den Cookie-Banner
Danach tauschst Du in den Kampagnen die Ziel-URL. Am Shop selbst ändert sich nichts.
Brauche ich dafür meine IT?
Du brauchst den Web-Admin nur für die Freigabe der Subdomain, das ist nur ein DNS-Eintrag. Feed, Tracking und Consent richtet in der Regel das Marketing ein, weil die Daten dort ohnehin liegen.
Wie lange dauert das Setup?
Die Einrichtung bei uns dauert wenige Tage. Wie schnell der A/B-Test startet, hängt vor allem davon ab, wie zügig Subdomain, Feed und Tracking auf Deiner Seite freigegeben sind. Ein Start innerhalb 1-2 Wochen ist realistisch.
Was passiert mit Tracking und Cookie-Banner?
Beides übernehmen wir eins zu eins aus Deinem Shop. Google Analytics, Google Ads, Meta Pixel und Dein Consent-Tool laufen auf der Discovery Page genauso wie auf jeder anderen Seite. Deine Kampagnen messen also weiter dieselben Conversions, und die Daten des A/B-Tests landen in Deinem eigenen Tracking.
Funktioniert es mit meinem Shopsystem?
Ja, mit jedem. Weil ConversionBuddy über Subdomain und Feed angebunden wird, spielt es keine Rolle, ob Du Shopify, Shopware, Magento, WooCommerce oder ein Eigensystem nutzt. Der Kauf selbst findet weiterhin in Deinem Shop statt.
Beeinflusst die Subdomain meinen Quality Score?
Die Subdomain gehört zu Deiner Domain, das beworbene Produkt steht auf der Discovery Page im Fokus, und die Seite ist mobil optimiert und schnell. Damit sind die Anforderungen an Zielseiten mehr als erfüllt. Was bei Deinem Konto konkret zu beachten ist, klären wir im Setup.
Erst messen, dann entscheiden
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem Test an Deinem echten Traffic.
Wie läuft der Start ab?
Nach dem Setup läuft ein userbasierter A/B-Test, in der Regel 30 Tage. Danach siehst Du in Deinem eigenen Tracking, wie sich Conversion Rate, Umsatz und Klickkosten der beiden Gruppen unterscheiden. Zeigt der Test einen signifikanten Mehrumsatz, stellst Du die Kampagnen komplett auf ConversionBuddy um. Wenn Du nicht zufrieden bist, endet die Zusammenarbeit ohne Kosten.
Was ist ein userbasierter A/B-Test?
Deine Kampagnen laufen unverändert weiter. Nur die Zielseite wird getauscht: 50 Prozent der Nutzer landen wie bisher auf der Produktdetailseite, die anderen 50 Prozent auf der Discovery Page. Die Zuordnung bleibt pro Nutzer stabil, damit niemand in beiden Gruppen zählt. So vergleichst Du beide Varianten unter identischen Bedingungen.
Can I test ConversionBuddy before I sign up?
Ja, das ist der Standardweg. Du zahlst nur bei positiven Ergebnissen: Bringt der A/B-Test in den ersten 30 Tagen keinen signifikant messbaren Mehrumsatz, entfällt die Zahlung für den Testzeitraum. Es gibt keine Mindestlaufzeit, der Vertrag ist monatlich kündbar.
Welche Ergebnisse sind realistisch?
In bisherigen A/B-Tests lag der Mehrumsatz meistens zwischen 12 und 34 Prozent. Beispiele: DonCarne plus 23 Prozent Umsatz, Bodenglück plus 17 Prozent Umsatz und Lights4fun sogar plus 38 Prozent Umsatz bei rund 120.000 Testnutzern. Dazu kommen rund 3-5 Prozent gesparte Klickkosten, weil Nutzer seltener mehrfach über die Anzeige einsteigen. Wie hoch der Effekt bei Dir ausfällt, hängt von Sortiment und Kanalmix ab, deshalb der Test.
Wie sehe ich, was ConversionBuddy bringt?
Zum einen direkt in Deinem Tracking, weil beide Testgruppen dort getrennt auswertbar sind. Zum anderen in unserem A/B-Test Reporting: Es zeigt Umsatz, Conversion Rate und gesparte Klickkosten je Gruppe sowie den Earnings-per-Click, also Umsatz je Klick-in. Diese Kennzahl macht sichtbar, wie viel effizienter Dein Mediabudget arbeitet.
Ein Preis, monatlich kündbar
Alle Details und einen Rechner findest Du auf der Preisseite.
Was kostet ConversionBuddy?
299 Euro pro Monat plus 1,5 Cent pro Klick-in, also pro Klick von der Anzeige auf die Discovery Page. Weitere Klicks innerhalb der Seite kosten nichts. Es gibt keine Setup-Gebühr, jede weitere Domain kostet 149 Euro pro Monat. Alle Features und Updates sind enthalten.
Wie kündige ich?
Monatlich und formlos per E-Mail. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist über den laufenden Monat hinaus.
Deine Frage war nicht dabei?
In 30 Minuten klären wir sie im Videocall und schauen direkt auf das Potenzial Deiner Kampagnen.