So funktioniert ConversionBuddy: mehr Umsatz nach dem Klick

Deine Kampagnen bringen den Klick. ConversionBuddy entscheidet, was der Besucher danach sieht. Auf dieser Seite findest Du den Ablauf vom Klick bis zum Kauf, die Logik hinter den Discovery Pages, echte Live-Beispiele, den A/B-Test mit Dashboard und das Setup.

Kurz gesagt: Statt auf einer einzelnen Produktseite landet der Besucher auf einer Discovery Page mit dem Produkt aus der Anzeige und passenden Alternativen. Er bleibt im Sortiment, vergleicht und kauft häufiger. Aus demselben Klick wird mehr Umsatz.

Klickverlauf ohne und mit ConversionBuddy: links landet der Klick auf einer Produktseite und der Nutzer springt zurück zu Google, rechts landet er auf einer Discovery Page und bleibt im Sortiment

Der Ablauf

In drei Schritten vom Klick zum Kauf

An Deinen Kampagnen ändert sich nichts. Feed, Gebote, Struktur und Agentur bleiben, wie sie sind. Nur die Zielseite nach dem Klick ist eine andere.

1. Die Anzeige bleibt Deine Anzeige

Google Shopping, Meta oder Retargeting spielen wie bisher aus. Die Ziel-URL der Anzeige zeigt auf eine Subdomain Deines Shops, zum Beispiel shop.deinshop.de. Der Klick kostet dasselbe wie vorher.

2. Der Besucher landet auf der Discovery Page

Vorne steht das Produkt aus der Anzeige mit Preis, Varianten und Verkaufsargumenten. Im Hintergrund stehen passende Alternativen aus Deinem Sortiment, sortiert nach Relevanz und Performance. Banner für Aktionen steuerst Du je Kanal.

3. Der Kauf passiert in eurem Shop

Ein Klick auf „Weitere Details“ führt in euren Shop. Warenkorb, Checkout, Zahlung und Tracking bleiben eure Systeme. ConversionBuddy sitzt nur zwischen Anzeige und Shop.

Die Logik dahinter

Zwei Logiken entscheiden, was der Besucher sieht

Das Layout der Discovery Page ist nicht der Hebel. Der Hebel ist die Auswahl und Reihenfolge der Produkte. Dafür arbeiten zwei Logiken zusammen.

Relevanz-Matching

Die KI erkennt, welche Produkte zur Suchintention hinter dem Klick passen: über das Produkt aus der Anzeige, den Suchbegriff, die Kategorie und die Attribute aus Deinem Feed.

Performance-Ranking

Aus den passenden Produkten stehen die oben, die Deiner Kampagne am meisten bringen. Steuerungsgröße ist wählbar: Klicks, Verkäufe, Umsatz, Marge oder Rohertrag. Das Ranking lernt mit jedem Feed-Update und jedem Kauf aus Deiner Kampagne dazu.

Du behältst die Kontrolle

Produkte oder Kategorien ausschließen, die Ziel-KPI festlegen, Aktionsbanner nach Kanal, Sortiment und Zeitraum ausspielen. Was Du nicht einstellst, läuft automatisch.

Zwei Logiken: Relevanz und Performance bestimmen die Produkte auf der Discovery Page

Live-Beispiele

So sieht das bei unseren Kunden aus

Beide Seiten sind echte Discovery Pages im laufenden Betrieb. Klick auf ein Bild, dann öffnet sich die Seite im Shop des Kunden.

Discovery Page bei Lights4fun mit einem LED-Halloween-Geist vorne und passenden Deko-Alternativen im Hintergrund
Lights4fun, Deko und Beleuchtung

Lights4fun: Saisonartikel mit großer Sortimentstiefe. Der Besucher sieht neben dem angeklickten Geist weitere Halloween-Deko, dazu das Banner mit Rückgaberecht und Versandkosten.

Discovery Page bei Van Graaf mit einer Outdoorjacke vorne und weiteren Herrenjacken im Hintergrund
Van Graaf, Fashion

Van Graaf: Mehr als 100.000 Artikel online. Zur angeklickten Outdoorjacke stehen weitere Jacken der gleichen Kategorie, sortiert nach Verkaufsstärke, oben das kanalspezifische Aktionsbanner.

Der A/B-Test

Ergebnisse statt Versprechen

Jeder Kunde startet mit einem userbasierten A/B-Test: 50 Prozent der Besucher landen auf der Discovery Page, 50 Prozent wie bisher auf der Produktseite. Beide Gruppen laufen über Dein Tracking, die Auswertung siehst Du täglich im Dashboard.

Anonymisiertes A/B-Test-Dashboard: Vergleich von Einstieg über ConversionBuddy und Direkteinstieg mit Clickins, Mediakosten, Bestellungen, Conversion Rate, Umsatz und Kosten-Umsatz-Relation
Echtes Dashboard eines Kunden, anonymisiert. CBA ist der Einstieg über ConversionBuddy, CBB der Direkteinstieg in den Shop.

Was gemessen wird

  • Clickins und kalkulatorische Mediakosten
  • Bestellungen und Conversion Rate
  • Umsatzsteigerung und Warenkorbwert
  • Kosten-Umsatz-Relation und kalkulierte Kostenveränderung
  • Weitere Zielwerte möglich

Wie der Test läuft

  • Laufzeit in der Regel 30 Tage
  • Voraussetzung: rund 50.000 bis 100.000 externe Klicks pro Monat, damit das Ergebnis belastbar ist
  • Tracking über Google Analytics, econda oder Dein bestehendes System
  • Das Beispiel oben zeigt 16,8 Prozent mehr Umsatz und 9,4 Prozent geringere kalkulierte Kosten bei gleicher Nutzerzahl

Was das für Dich heißt

Du zahlst nur bei positiven Ergebnissen. Zeigt der Test nach der Laufzeit keinen Uplift, entfällt die Zahlung. Monatlich kündbar, Features und Anpassungen inklusive.

Das Setup

Kein IT-Projekt. Vier Dinge, den Rest macht unser Team.

ConversionBuddy läuft unabhängig vom Shopsystem, ob Shopify, Shopware, Magento, plentymarkets, WooCommerce, SAP Commerce oder Eigenentwicklung. Auf Deiner Seite braucht es wenige Stunden, meist durch Marketing und Tracking, nicht durch die IT.

  • Subdomain: Dein Webadministrator legt einen DNS-Eintrag an, zum Beispiel shop.deinshop.de. Die Seiten laufen unter Deiner Marke.
  • Produktdatenfeed: Du erstellst einen Feed für ConversionBuddy. Alternativ kann auch der Google-Shopping-Feed genutzt werden.
  • Tracking: Dein Tag-Container und Deine Conversion-Events, damit der A/B-Test in Deinen Zahlen landet.
  • Consent: Dein Consent-Manager wird domainübergreifend eingebunden, die Einwilligung gilt auf beiden Seiten.

Die Einrichtung übernimmt das ConversionBuddy-Team. Danach startet der A/B-Test.

Häufige Fragen

Was ConversionBuddy ist und was nicht

„Das macht doch unsere Agentur.“

Agentur, Feed-Optimierung und Gebotssteuerung arbeiten vor dem Klick. ConversionBuddy arbeitet danach. Beides ergänzt sich, nichts wird ersetzt. Viele Agenturen setzen ConversionBuddy als Partner bei ihren Kunden ein.

„Ist das nicht ein Landingpage-Builder?“

Nein. Das Layout könnte jeder nachbauen. Der Unterschied liegt in der Relevanz- und Performance-Logik, die automatisch entscheidet, welche Produkte in welcher Reihenfolge erscheinen. Das System lernt permanent auf Basis der Performance.

„Wir haben keine IT-Ressourcen.“

Nötig ist ein DNS-Eintrag durch den Webadministrator. Feed, Tracking und Consent laufen über Tools, die Dein Marketing ohnehin bedient. Die Einrichtung macht unser Team. Deine IT wird nicht weiter benötigt.

„Was passiert mit Quality Score und Tracking?“

Die Subdomain gehört zu Deiner Domain, das Tracking bleibt Dein Tracking. Deine Conversion-Daten laufen weiter in Google Ads, Meta und Dein Analytics.

Für wen

Für welche Kampagnen sich der Test lohnt

Kanäle

  • Google Shopping und Performance Max
  • Meta Ads mit Produktkatalog
  • Retargeting, zum Beispiel Criteo
  • Produktsuchmaschinen wie idealo

Voraussetzungen

  • Ab rund 30.000 externen Klicks pro Monat, optimalerweise sechsstellig oder mehr
  • Ein Produktkatalog mit Breite und Tiefe

Sortimente mit dem größten Hebel

  • Fashion, Schuhe, Beauty
  • Möbel, Home und Living, Deko
  • Garten, Baumarkt, Haushalt
  • Sport, Tierbedarf

Weniger geeignet: sehr technische Produkte, bei denen Spezifikationen zählen, und kleine Sortimente ohne Alternativen.

Ergebnisse

Was Kampagnen mit ConversionBuddy im A/B-Test erreichen

Über alle Kunden liegt der Umsatz-Uplift aus bestehendem Shopping-Traffic bei 12 bis 34 Prozent. Dazu kommen bis zu 5 Prozent weniger Klickkosten, weil Mehrfachklicks auf mehrere Anzeigen desselben Shops wegfallen.

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